
Regan McGrath, SVP Wordwide Sales bei Brocade
Eine aktuelle Untersuchung von Brocade ergab, dass viele Reseller gehindert werden, sich weiter in Richtung Cloud-basierter Professional Services zu bewegen, weil die Hersteller zu wenig flexibel sind und noch nicht wirklich in der Cloud angekommen sind.
Die Untersuchung zeigt, dass zusätzlich zu direkter Konkurrenz, die Ambitionen des Channels im Bereich Professional Services auch durch zu wenig Innovationen, übermäßig komplexe Programmen und proprietäre Technologien der Anbieter beschränkt werden. Fast die Hälfte der Befragten (von 500 Resellern weltweit) erwartet zwar, dass Professional Services bis 2020 den meisten Umsatz generieren werden. Heute jedoch holt sich Mehrheit der Befragten daraus erst einen solchen von 25% oder weniger.
Doch die Studie zeigt auch, dass die Nachfrage von Kunden nach Professional Services steigt, wobei Komplexität und Budget-Beschränkungen für Neuinvestitionen die größten Herausforderungen für die Kunden darstellen. Nur 11% der Befragten konsultieren ihre Hersteller derzeit für innovative Finanzierungslösungen und 19% für Marketing Funding – zwei Optionen, die entscheidend sind, wenn es darum geht, die Markenbekanntheit zu steigern statt über den Preis zu verkaufen.
„Auf Umsatz ausgerichtete Channel-Programme, wie unser Brocade Alliance Partner Network, kombiniert mit technischen Lösungen, die die Bedürfnisse unserer Kunden nach innovativen und einfach aufzusetzenden Netzwerken adressieren, flexible Finanzierungslösungen wie die Brocade Network Subscriptions sowie Tools und Ressourcen, die dem Channel helfen, ihre Beraterfähigkeiten weiter zu entwickeln, werden alle immer wichtiger, um ein wettbewerbsfähiges Unternehmen aufzubauen, das eine gute Umsatzrendite vorantreibt“, erklärt Regan McGrath, Senior Vice President Wordwide Sales bei Brocade.