Handel

DiSa
Mit Dieb-Logo gekennzeichnet

15. Juli 2009

Erste Erfolge mit dem Schutz von SD-Speicherkarten haben das Start-Up-Unternehmen DiSa Digital Safety jetzt ermutigt die Sicherung auf microSD-Speicherkarten auszuweiten. Die fingernagelgroßen Speicherkarten werden aufgrund ihrer kleinen Abmessungen und ihres geringen Gewichts vor allem in mobilen Endgeräten wie Mobiltelefonen oder Navigationsgeräten verwendet.

Alle mit der DiSa-Technologie gesicherten Produkte sind mit einem Dieb-Logo gekennzeichnet. Sie funktionieren erst, wenn sie bezahlt und an der Kasse im Handel aktiviert worden sind. Ab August will das Unternehmen damit auch weitere digitale Trendprodukte wie USB-Sticks, MP3-Player, Handys und Digitalkameras wirkungsvoll vor Beschaffungskriminellen und Gelegenheitsdieben schĂĽtzen. Denn Ware, die nicht funktioniert, ist quasi wertlos und bietet keinen Anreiz fĂĽr Diebe.

Trend Micro
Umfassender Content-Schutz

15. Juli 2009

Trend Micro erweitert sein Portfolio an Sicherheitslösungen für virtualisierte Umgebungen und präsentiert mit Trend Micro Core Protection als erster Anbieter eine Content Security-Lösung zum umfassenden Schutz von VMware ESX/ESXi-Umgebungen. Das Programm wurde dafür konzipiert, aktive oder inaktive VMware-Komponenten umfassend und effizient zu schützen und nutzt die VMware-Schnittstelle VMsafe, um Schadsoftware bereits auf Hypervisor-Ebene abzufangen, noch bevor die virtuelle Maschine überhaupt erreicht werden kann.

Trend Micro Core Protection für virtuelle Maschinen 1.0 wird ab August 2009 sowohl als Stand Alone-Lösung als auch als Teil von OSCE X Advanced Suite verfügbar sein.

Xpert-Timer Light
Kostenlose Projektzeiterfassung

30. Juni 2009

Mit der kostenlosen Software “Xpert-Timer Light” können Projektzeiten erfasst werden. Das Programm stoppt die Zeiten automatisch im Hintergrund. Das Umschalten zwischen den Projekten erfolgt per Schnellzugriff. So werden die Zeiten immer auf das korrekte Projekt gebucht und keine Minute geht verloren. Der Xpert-Timer beinhaltet eine Zeitleiste, die bei Bedarf immer sichtbar auf dem Desktop schwebt und die aktuell angefallene Projektzeit anzeigt.

In der Light-Version können maximal zwölf Projekte angelegt werden. Die Auswertung der Projektdaten lässt sich auf dem Bildschirm anzeigen aber nicht ausdrucken. Sobald ein Ausdruck als Nachweis für den Kunden ansteht, muss auf die Vollversion des Xpert-Timer umgestiegen werden.

Adobe
Zertifizierte Medienkompetenz

2. April 2009

Adobe Systems hat sein bestehendes Zertifizierungsangebot um den Adobe Certified Associate (ACA) erweitert. Die neu eingeführte Prüfung wird derzeit für drei Adobe-Anwendungen angeboten: Dreamweaver CS4, Flash CS4 Professional und Photoshop CS4. Voraussetzung sind Kenntnisse der wesentlichen Funktionen im Umgang mit der jeweiligen Software. Das erworbene Zertifikat gilt als Nachweis über ein Basiswissen bei der Planung, Entwicklung und Gestaltung digitaler Inhalte und richtet sich insbesondere an Schüler, Studierende und Lehrkräfte.

In einem weiteren Schritt kann zudem optional die PrĂĽfung zum Adobe Certified Expert (ACE) erfolgen. Diese gilt als Nachweis umfassender Kenntnisse der Adobe-Software auf professionellem Niveau und wird fĂĽr folgende Anwendungen angeboten: InDesign, Acrobat, Photoshop, lllustrator, Premiere Pro und After Effects.

Testcenter in Ă–sterreich, die Adobe Certified Associate (ACA) anbieten, sind unter folgender Adresse zu finden:

Ă–PWZ
8. Ă–sterreichische Vertriebstagung

23. März 2009

Die 8. Österreichische Vertriebstagung des ÖPWZ (Österreichisches Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum), die vom 18. bis 19. Mai 2009 in Wien stattfinden wird, rückt den Kunden ins Visier.

Die Tagungsthemen:
- Ethik im Verkauf – Modegag oder Notwendigkeit?
Univ.-Prof. DDr. Matthias Karmasin, Universität Klagenfurt

- Der Einkauf – Leistungshebel fĂĽr den Vertrieb
DI Josef Pressler, Bereichsleiter Beschaffung VERBUND

- Verkaufen im Osten – Welche Spielregeln gelten auf den Märkten des Ostens?
Helmut S. Durinkowitz, Verkaufsspezialist für Ostgeschäfte

- Korruption im Vertrieb – Gibt es Präventionsszenarien?
Birgit Galley, Direktorin School of Governance, Risk & Compliance

- Zukunftstrend Kundenloyalität – Wer die loyalsten Kunden hat, macht das Rennen
Anne M. SchĂĽller, Marketing Consulting

- Was ist ein guter Kunde? – Kundenliquidität – Kundenbindung
Christine Meszar, Expertin fĂĽr Mahnwesen & Kundenbindung

- Kundenpotenziale ausschöpfen – Kundenprofitabilität erhöhen
Prof. (FH) Dr. Karl Pinczolits, Fachhochschule Wiener Neustadt

- Korruption: Unternehmensrisiken und Risiken der Mitarbeiter
Prof. Eva Geiblinger + Dkfm. Dr. Franz Hofbauer, Transparency International / Austrian Chapter

Microsoft
KMU-Förderung

16. März 2009
Petra Jenner, Geschäftsführerin Microsoft Österreich, Dr. Paul Rübig, Miglied des Europäischen Parlaments.

Petra Jenner, Geschäftsführerin Microsoft Österreich, Dr. Paul Rübig, Miglied des Europäischen Parlaments.

Mit der Initiative “EU Fördermittel-Ratgeber” möchte Microsoft Ă–sterreich gemeinsam mit Partnern aus der IKT-Branche und der Wirtschaftskammer Ă–sterreich helfen, KMUs und Gemeinden ĂĽber die VerfĂĽgbarkeit von Fördermitteln zu informieren und bei der Antragstellung zu beraten.

Dabei handelt es sich um die lokale Variante des Projekts EUGA (European Union Grants Advisor), das von Microsoft zusammen mit Partnern auf europäischer Ebene ins Leben gerufen wurde, um die Realisierung der Lissabon Agenda der Europäischen Union zu unterstützen. Österreichische Klein- und Mittelbetriebe können sich unter www.foerdermittel-ratgeber.at über IT-Förderprojekte für ihr Unternehmen informieren.

Aladdin Knowledge Systems
Kontrolle fĂĽr Web 2.0

10. März 2009

medium1Mit eSafe bietet Aladdin Knowledge Systems ab sofort eine Web-Sicherheitslösung mit erweiterten Web 2.0-Applikationssteuerungen fĂĽr Social-Networking-Seiten wie LinkedIn und Facebook. Das Besondere: Die Software erlaubt es Unternehmen nicht nur, den Zugriff auf derartige Webportale gänzlich zu unterbinden oder zu gestatten – ĂĽber den eSafe AppliFilter lassen sich bestimmte Funktionen innerhalb der Sites gezielt kontrollieren, wie z.B. die „Invite a friend”- oder „Add a friend”-Features bei Facebook oder  „Huddle Workspace” bei LinkedIn.

FĂĽr Unternehmen insofern interessant, als sich aktuellen Studien zufolge rund 85% der Malware ĂĽber Web 2.0-Anwendungen verbreitet und die zunehmende Nutzung der Portale fĂĽr unternehmerische Zwecke (Marketing, Lead-Generierung, etc.) eine rigorose Sperrung meist verhindert. „Den Zugriff auf Social-Networking-Sites ganz zu unterbinden, ist fĂĽr moderne Unternehmen keine Alternative”, erklärt Graham Titterington, Principal Analyst bei Ovum. „Deswegen bedarf es einer Lösung, die den Zugang auf diese Sites ermöglicht und dabei gleichzeitig die Produktivität steigert sowie das AbflieĂźen wichtiger Daten verhindert. Web 2.0-Sicherheit wird zu einem wachsenden Problem, da Unternehmen bemĂĽht sind, nicht nur die Inhalte von Networking- und eigenen Web 2.0-Sites zu ĂĽberprĂĽfen. Wichtig ist auch die Kontrolle von Aggregation Services, mit denen sich Content aus derartigen Portalen gebĂĽndelt sammeln lässt, sowie Ad-hoc-Anwendungen wie Weblets, die in eine grafische Benutzeroberfläche oder Webseite eingebunden werden”, fĂĽhrt der Experte aus.

Ofer Elzam, CTO fĂĽr den Bereich Content Security bei Aladdin weiĂź: „Bislang bestand die Wahl der Unternehmen darin, solche Sites zuzulassen oder zu sperren. Mit der neuen Version des AppliFilters lässt sich der Zugriff der Mitarbeiter auf bestimmte Funktionen begrenzen, ohne dabei den wirtschaftlichen Nutzen zu schmälern.”
Kunden von eSafe erhalten die Aktualisierung auf die neue Version automatisch und können die Applikationssteuerung ab sofort nutzen.

A-Trust
Persönlicher Datentresor

10. März 2009

Auf dem heurigen E-Day präsentierte das Gemeinschaftsunternehmen aus Banken, Kammern und Industrie, A-Trust, seine Neuerung zur Stärkung der IT-Vernetzung: den e-tresor. Dabei handelt es sich um einen virtuellen Datensafe zur sicheren Ablage wichtiger Dokumente wie Verträge, Urkunden oder Passwörter. Diese lassen sich jedoch nicht nur speichern, sondern ĂĽber individuelle Kennwörter ganz gezielt fĂĽr einzelne Empfänger freigeben. Nach Ablauf der im Vorfeld festgelegten Zeit „verschwinden” die Dokumente dann automatisch wieder aus der Showbox.

Die Registrierung erfolgt ĂĽber die qualifizierte Signatur einer BĂĽrgerkarte (auf e-card, Bankomat- oder Signaturkarte) und nach erfolgreicher Freischaltung steht Nutzern neben der digitalen Archivierung auch die Abwicklung zahlreicher Amtswege online zur VerfĂĽgung.

Wirtschaftskammer
Beratung in Finanzierungsfragen

6. Februar 2009

Als Unternehmervertretung ist die Wirtschaftskammer Österreich stets bemüht, ihren Mitgliedern neue, zusätzliche Dienstleistungen zu bieten. Eine solche ist die vor Kurzem eingerichtete, kostenlose Kreditberatungs-Hotline. Unter der Wiener Telefonnummer 01/51450-020 erhalten interessierte Unternehmen in einem ersten Gespräch wertvolle Informationen zu ihrer finanziellen Ist-Situation und können gemeinsam mit den Beratern der Wirtschaftskammer einen Plan für das weitere Vorgehen vereinbaren.

Das Service der Vertreter umfasst die Organisation von Beratungsgesprächen ebenso, wie die Vermittlung geförderter Beratungsleistungen. Unternehmer können sich beispielsweise unter der Hotline anmelden, wenn eines ihrer Kreditansuchen in den letzten Wochen abgelehnt wurde.

Lexmark
Die Wahl der Schrift

6. Februar 2009

Worauf es bei der Gestaltung von Texten ankommt, verrät Druckerhersteller Lexmark: Damit diese ihren Adressaten erreichen, mĂĽssen Schriftart und -typ dem Zweck des Dokuments entsprechen. Erstere transportiert Informationen wie „seriös”, „verspielt”, „modern” oder „nĂĽchtern” und leitet den Blick des Lesers ĂĽber den Textkörper. Die Schriftart hingegen trägt wesentlich zur Markenbildung und AuĂźenwirkung des Unternehmens bei, entsprechend lassen groĂźe Firmen oft eigene Schriften entwickeln, um sich deutlich von der Konkurrenz abzuheben. Wem hierfĂĽr die Mittel fehlen, der kann zumindest durch die Wahl einer „Nicht-Standardschrift” Akzente setzen – Fonts wie „Garamond” oder „Verdana” sehen ebenfalls gut aus und machen oft den kleinen aber feinen Unterschied in der optischen Wirkung. Allgemein gilt: In einem Dokument nie mehr als zwei unterschiedliche Schrifttypen verwenden. Ebenso gelten Texte mit zu vielen Schriftgrößen und -formen rasch unruhig und irritierend.

Bei der Wahl der Fonts stehen Unternehmen prinzipiell vor der Entscheidung zwischen solchen mit oder ohne Serifen (den kleinen Hilfslinien an den Buchstabenkanten, die dazu dienen, den Lesefluss zu erleichtern). Für Bildschirmdarstellung, das Suggerieren eines modernen Images und kurze Texte eignen sich eher letztere. Beim Druck hingegenkommen auf Grund der höheren möglichen Auflösung Serifenschriften besser zur Geltung.

INiTS
Wintertipps fĂĽr KMUs

3. Februar 2009
"Bescheidenheit als HĂĽrde heimischen Technologieexports", INiTS-Senior Consultant Paul Martin Frentz

"Bescheidenheit als HĂĽrde des heimischen Technologieexports." INiTS-Senior Consultant Paul Martin Frentz

Am 10. März 2009 startet in Wien die diesjährige “AplusB Winter Academy” des Universitären GrĂĽnderservice INiTS mit einem sechstägigen Workshop-Programm. In drei Modulen á 2 Tagen können sich österreichische KMUs fĂĽr die Anforderungen internationaler Märkte rĂĽsten. Denn: “Immer noch gibt es viele Möglichkeiten fĂĽr Wachstum, wenn man jetzt die Zeit nĂĽtzt, in Wissen investiert und ins Ausland geht”, ist Senior Consultant Paul Martin Frentz ĂĽberzeugt. “Vor allem Ostasien ist ein Hoffnungsmarkt”, sagt der Berater, heimischen Unternehmern mangele es leider zu oft am “thinking big”, wie man in Amerika sagt. “Obwohl Ă–sterreich ein Land der Erfinder und Forscher und weltweit gefragt ist, liegt unsere Schwäche meist in der Bescheidenheit.” Heimische Unternehmer sollten sich deshalb vermehrt die Frage stellen, wie sie ihre Geschäftsidee auch auf andere Kunden und Länder ausweiten können.

Entsprechend dreht sich das erste Lehrmodul mit dem Titel “International entrepreneurship – scaling up your business model” (in englischer Sprache gehalten) um Expansionsvorhaben. Die Moderation ĂĽbernehmen zwei internationale Experten: Ted Zoller, Executive Director der Kenan-Flager Business School an der Universität von North Carolina und Berater der US-Regierung, sowie Amol M. Joshi, der speziell fĂĽr den ostasiatischen Raum als anerkannter Networking-Experte gilt und den Seminarteilnehmern nebst interessanter Hintergrundinformationen zusätzlich ausgewählte Kontakte zu Investoren und Vertriebspartnern bietet.

Die übrigen beiden Module behandeln die Themen Teambuilding und Präsentationstraining, letzeres samt wertvollen Tipps zu Gesprächs- und Verhandlungstaktiken. Informationen, Preise und Anmeldung unter

Wirtschaftskammer
GĂĽnstige Kleinkredite

3. Februar 2009

Für Betriebserweiterungen und -modernisierungsvorhaben steht Unternehmern im Rahmen des Konjunkturpakets nun ein neues erp-Programm für Kleinkredite zur Verfügung. Insgesamt bis zu 50 Mio. Euro wurden für entsprechende Darlehen reserviert. Adressaten der Aktion sind wirtschaftlich selbstständige, gewerbliche Kleinunternehmen, die ihren Betrieb erweitern oder modernisieren, ein neues Geschäftsfeld aufbauen oder neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln und einführen.

Förderart: zinsengünstiger ERP-Kredit
Kreditbetrag: 10.000-30.000 Euro
Laufzeit: 6 Jahre, davon 1 Jahr tilgungsfrei
Zinsen: 2,5% p.a. (fix)
Disagio: 0,9% des Kreditbetrages
Besicherung: Bankhaftung oder Haftung der aws

Zu den förderbaren Kosten zählen materielle und immaterielle Investitionen ebenso wie projektbezogene Betriebsmittel. Die Einreichung ist ab sofort über Haus- und Treuhandbanken möglich.

Wirtschaftskammer
Ratgeber: PersonalmaĂźnahmen

29. Januar 2009
WKO-Ratgeber: PersonalmaĂźnahmen in der Krise

WKO-Ratgeber: PersonalmaĂźnahmen in der Krise

Mit einer neuen, kostenlosen Broschüre liefert die Wirtschaftskammer Österreich heimischen Unternehmern wertvolle Tipps für den strategischen Umgang mit Mitarbeitern zu Krisenzeiten. Der Ratgeber behandelt eine Vielzahl möglicher Personalmaßnahmen, wie z.B. den Abbau von Urlaubs- und Zeitguthaben, Arbeitszeitverteilung oder Teilzeitvereinbarungen, das Thema Kurzarbeit, die Vertrags- und Entgeltgestaltung, Karenz, Beendigung mit und ohne Wiedereinstellungszusage und Qualifizierung.

Vorrangiges Ziel der vorgestellten Maßnahmen ist nicht die Kostenreduktion, sondern die Sicherung von Betrieben und Arbeitsplätzen in schwierigen Zeiten. Zahlreiche Tipps und Muster sollen die praktische Umsetzung der Maßnahmen erleichtern.

Epson & Microsoft
GrĂĽnderportal

10. Januar 2009

Mit seinem neuen Internetportal „Tinte-im-Büro“ wendet sich der Imaging-Experte Epson an Existenzgründer, Kleinunternehmer und innovative Köpfe aus dem Mittelstand. In Zusammenarbeit mit der Microsoft Plattform MSN erteilen Experten unter www.epson.de/tinteimbuero konkrete Ratschläge für die Führung eines erfolgreichen Start-Ups und Expansion aufstrebender Unternehmen. So geht Stefan Schwartz, Autor des Bestsellers „Existenzgründer für Dummies“, gemeinsam mit anderen Experten aus ganz Europa auf alle Aspekte der Existenzgründung ein und beantwortet auch individuelle Fragen. Das Portal soll bis März 2009 systematisch um weitere Aspekte zum Thema Start-Ups erweitert werden und bildet in seiner letzten Stufe eine umfassende Hilfedatenbank für Existenzgründer. Im ersten Schritt spielt das Thema Finanzen eine zentrale Rolle – ein Thema, das auch für bestehende Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Die Experten für ein besseres Business befassen sich zum Start des Web-Portals mit dem Themenkomplex „Existenzgründung“ und gehen in den Folgewochen auf weitere Fragestellungen wie den steigenden Finanzbedarf beim Wachstum oder dem Aufbau einer Belegschaft ein. Die Besucher des Portals können sich wichtige Fakten zusammenstellen, Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen und erfolgreichen Persönlichkeiten aus der Wirtschaftswelt auch konkrete Fragen stellen.

Epunet
E-Business fĂĽr Kleinunternehmen

8. Januar 2009

Durchschnittlich sechs Stunden pro Monat wenden Österreichs Kleinunternehmen für elementare Geschäftsprozesse wie Angebots- und Rechnungslegung auf. Eine Zeit, in der sich durchaus weitere Umsätze erzielen ließen. Die sichere Online-Plattform epunet.at möchte Unternehmer nun eben bei diesem Schritt unterstützen und bietet deshalb zahlreiche Hilfestellungen, wie beispielsweise für den Versand von e-Rechnungen mit digitaler Signatur. Möglich macht den Service eine Zusammenarbeit mit dem Online-Zertifizierer EBPP, selbst eine Kooperation von Bank Austria, Raiffeisen, Erste Bank und Hypo Steiermark. Seit dem Start der Website im September des heurigen Jahres haben sich bereits rund 1000 Unternehmer auf der Internetplattform angemeldet. Dazu Gerhard Laga vom E-Center der Wirtschaftskammer: „Wir unterstützen Unternehmer bei der Umstellung von Geschäftsprozessen wie der Rechnungserstellung auf elektronische Abwicklung. Dadurch lässt sich mit verhältnismäßig geringem Investitionsaufwand die Produktivität steigern.“ Laga gibt dennoch zu, dass „die Umstellung gerade für Kleinstunternehmen bislang zu kompliziert war.“

Die neue Plattform epunet schafft Abhilfe: Für einen besonders einfachen Einstieg bedarf das System keinerlei Installation, sämtliche Services laufen über die gesicherte Website. Das Leistungsangebot beschränkt sich dabei keineswegs auf das Thema E-Rechnungen. KMUs, EPUs und Freiberufler können mithilfe der Lösung ihre Kunden, Lieferanten und Artikel verwalten, sowie verschiedenste Dokumente (z.B. Lieferscheine, Bestellungen, Mahnungen oder Gutschriften) erstellen und bearbeiten. Darüber hinaus beinhaltet epunet eine intelligente Lagerverwaltung, die bei Über- oder Unterbeständen automatische Warnungen ausgibt und Bestellvorschläge erteilt. Statistiken zu Umsätzen/Erträgen und eine tägliche Backup-Routine runden das Portfolio ab.

„Unternehmen können sich dank der Lösung, die alle elementaren Geschäftsprozesse abdeckt, verstärkt auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, erklärt Harald Trautsch vom Entwickler Blue Monkeys.

KMU-tauglich präsentiert sich auch der Preis: Nach einer 30-tägigen, kostenlosen Probeperiode fallen für den Service 7,50 Euro pro Monat an. Nähere Informationen unter