AI Factory Austria AI:AT
Next Generation AI
Beim Event „Next Generation AI“ in der AI Factory Wien präsentierten junge Talente innovative KI-Projekte und tauschten sich mit Expert:innen aus Forschung, Wirtschaft und Startups aus.

„Der BWKI zeigt eindrucksvoll, dass KI-Kompetenz früh entstehen kann, wenn Schüler:innen Raum für Experiment, Verantwortung und Anwendung bekommen.“ Karl Kugler, Co-Lead AI Factory Austria AI:AT
Bild: AI Factory Austria AI:AT/APA-Fotoservice/Arman Rastegar
Rund 90 Schüler:innen, KI-Expert:innen, Startups sowie Vertreter:innen aus Forschung, Förderlandschaft und öffentlicher Verwaltung kamen am 12. Mai beim Event „Next Generation AI – Junge Talente des BWKI-Wettbewerbs“ in der AI Factory Wien zusammen. Im Mittelpunkt standen die Sieger:innen und Projektteams des Bundeswettbewerbs für künstliche Intelligenz (BWKI) der vergangenen Jahre und die Klassen der „KI-Schulen des Jahres“. Die jungen Talente präsentierten KI-Projekte aus den Jahren 2023 bis 2025, diskutierten über Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz und vernetzten sich im Anschluss bei Workshops, Speed-Dating-Formaten, Gründungsinputs und Patent-Kurzberatungen mit Expert:innen, Startups und Förderstellen. Thematisch reichten die präsentierten Projekte von Gebärdensprache am Smartphone, autonomem Fahren und Deepfake-Erkennung über Bildverarbeitung, politische Transparenz und medizinische Dokumentation bis zu Compliance und Cybersecurity. Innovationsminister Peter Hanke hob bei der Eröffnung hervor, dass KI heute nicht mehr wegzudenken sei und junge Menschen einen mutigen, verantwortungsvollen Zugang zu dieser Technologie entwickeln müssten. Der Austausch mit Forschung, Universitäten, Unternehmen und Förderstellen solle dabei helfen, aus schulischen Projekten neue Perspektiven für Studium, Gründung und Anwendung entstehen zu lassen. Karl Kugler, Co-Lead AI Factory Austria AI:AT betont: „Der BWKI zeigt eindrucksvoll, dass KI-Kompetenz früh entstehen kann, wenn Schüler:innen Raum für Experiment, Verantwortung und Anwendung bekommen. Als AI Factory Austria wollen wir diese Energie mit Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung verbinden und jungen Talenten zeigen, wie aus guten Ideen robuste und vertrauenswürdige Anwendungen werden können.“ Und Markus Stöhr, Co-Lead AI Factory Austria AI:AT ergänzt „Junge KI-Talente brauchen nicht nur Inspiration, sondern Anschluss an Infrastruktur, Expertise und Netzwerk. Genau dafür ist AI:AT da: Wir machen sichtbar, welche Wege von der ersten Idee in Richtung Proof of Concept, Gründung oder Kooperation führen - und zeigen zugleich, wie verantwortungsvolle KI in der Praxis entsteht.“

