IFS
Das Internet der Dinge wird smart
Das Internet of Things wächst zunehmend mit künstlicher Intelligenz zusammen. So entsteht eine „Artificial Intelligence of Things“die eigenständige Entscheidungen treffen kann. IFS zeigt auf, wie diese Technologie den Field Service verändern wird.

„AIoT seht insgesamt noch am Anfang.“ Sebastian Spicker, Managing Director DACH bei IFS
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Im Internet of Things werden immer mehr Geräte und Sensoren vernetzt, um Daten zu sammeln und auszutauschen. Gleichzeitig entwickelt es sich hin zur Artificial Intelligence of Things (AIoT). Die immer leistungsfähigeren KI-Technologien ermöglichen es, zunehmend die gesammelten Daten intelligent auszuwerten und für Vorhersagen, Automatisierungen oder Optimierungen zu nutzen. Die Daten werden dabei von KI entweder direkt auf den IoT-Geräten, in zentralen Rechenzentren von Unternehmen oder in der Cloud analysiert. So oder so werden die IoT-Systeme dadurch deutlich smarter und können eigenständige Entscheidungen treffen, anstatt nur Informationen bereitzustellen.
Erst am Anfang.
AIoT wird den Field Service in mehreren Bereichen nachhaltig verändern. Sensoren erfassen Maschinendaten, die mithilfe von KI analysiert werden, um mögliche Ausfälle frühzeitig zu erkennen. Maschinen können zudem kontinuierlich Daten an zentrale Serviceplattformen senden, sodass Anomalien in Echtzeit identifiziert und Probleme schneller behoben werden können. Erkennt AIoT Störungen, lassen sich Service-Prozesse automatisch starten, wodurch Arbeitsabläufe effizienter und Reaktionszeiten kürzer werden. Gleichzeitig ermöglicht die Analyse von Nutzungsdaten sowie der Verfügbarkeit von Technikern eine optimierte Einsatzplanung, was Fahrtzeiten reduziert und Ressourcen besser nutzt. Auch die Sicherheitsüberwachung profitiert: Maschinenzustände, Umweltbedingungen und Richtlinien können in Echtzeit geprüft werden, sodass bei Grenzwertüberschreitungen sofort Alarm ausgelöst wird. „Es gibt zwar bereits viele Beispiele für erfolgreiche AIoT-Implementierungen, doch insgesamt steht diese Technologie noch am Anfang. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis sie sich im großen Stil durchsetzen wird“, erklärt Sebastian Spicker, Managing Director DACH bei IFS.

