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Cycode

Das Rückgrat von Security by Design

Von Schwachstellen im Code bis zum Secrets Sharing über Kommunikations-Tools: Anwendungen sind über den gesamten Software Development Lifecycle Gefahren ausgesetzt. Cycode, ein Pionier im Bereich ASPM, kennt vier Kernelemente des „Security by Design“-Ansatzes.​

Das Rückgrat von Security by Design

Cycode, ein Pionier im Bereich ASPM, kennt vier Kernelemente des „Security by Design“-Ansatzes.​
Bild: © Rawpixel.com/Freepik

Die Anwendungssicherheit kurz AppSec steht in Zeiten von stetig zunehmenden Bedrohungslagen im Cyberspace mehr und mehr im Fokus. Viele Unternehmen, die Anwendungen entwickeln, nutzen daher ein großes Portfolio an AppSec-Tools. Um „Security by Design“ aber wirklich erfolgreich umzusetzen, ist eine ganzheitliche ASPM (Application Security Posture Management)-Lösung Voraussetzung, die Sichtbarkeit über die Sicherheitslandschaft herstellt und als zentrale Anlauf- sowie Informationsstelle für IT-Security-Teams fungiert. Vier Bereiche sind die Kernelemente bei der Absicherung des gesamten Software Development Lifecycle (SDLC). Cycode, ein Pionier im Bereich ASPM, hat sie untersucht und erklärt, wie ASPM-Plattformen bei der Erfüllung der Aufgaben helfen.


Schwachstellen vor Eskalation erkennen​. 

Viel zu viele Sicherheitslücken in Anwendungen werden erst nach ihrem Deployment erkannt und dann via Patch, Bugfix-Update oder manchmal auch erst in der nächsten Iteration der Software gefixt. Um einen „Security by Design“-Ansatz erfolgreich zu verfolgen, müssen Unternehmen einen sogenannten „Shift Left“ vollziehen. Gemeint ist, dass sie bereits in den ersten Phasen des SDLC Schwachstellen gezielt suchen, identifizieren und fixen. ASPM-Lösungen bieten dafür native SAST (Static Application Security Testing)- und SCA (Software Composition Analysis)-Tools. Während SAST-Tools insbesondere den von Entwicklern des Unternehmens geschriebenen Code nach Schwachstellen durchforsten, sind SCA-Werkzeuge in der Lage, den Ursprung von Open-Source-Komponenten im Code herauszufinden und dessen Integrität zu prüfen.


Sensible Daten schützen​. 

Auch in Codes sind zum Teil für Cyberkriminelle wertvolle Informationen versteckt. Zu diesen gehören etwa hartkodierte Passwörter. Aber auch API-Keys zu sensiblen IT-Bereichen sind erstaunlich oft im Anwendungscode verborgen. Gute ASPM-Lösungen haben Secrets-Scanner an Bord, die innerhalb des Codes und der gesamten Entwicklungs-Pipeline nach solch brisanten Informationen fahnden und vor potenziellen Risiken warnen.


Weniger Risiken durch KI-basierte Priorisierung. 

Nicht jede Schwachstelle ist wirklich kritisch. Daher ist eine sinnvolle Priorisierung nötig, die allerdings ohne ASPM-Lösung schwer möglich ist. Erst durch ihre Funktion als zentrale Anlaufstelle für sämtliche Informationen zu Schwachstellen in den Anwendungen, kann eine faktenbasierte Triage der Schwachstellen im High-Fidelity-Kontext stattfinden. Gute ASPM-Lösungen bieten außerdem für die Priorisierung KI-Funktionen, die Schwachstellen nicht nur nach ihrem individuellen theoretischen Schadenspotenzial sortieren, sondern nach deren tatsächlicher Kritikalität.


Einhalten der Compliance automatisieren​. 

ASPM-Lösungen helfen Entwicklungs- und IT-Security-Teams dabei, automatisch zu prüfen, ob ihre Anwendungen auch internen Richtlinien entsprechen. Manch ASPM-Lösung ist darüber hinaus noch individualisierbar und kann nicht nur Standard-Frameworks für die Application Security und Compliance, sondern den Anwendungscode eben auch auf unternehmensinterne Vorgaben hin prüfen.

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