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Bosch

Zehn Jahre

Mit Bosch Smart Home entstand ab 2016 ein sicheres und intuitives Smart-Home-System. Heute treiben KI, Automatisierung und Matter die Vision des selbststeuernden Zuhauses weiter voran.

Zehn Jahre

Bosch Smart Home feiert 10. Geburtstag
Bild: Bosch

Von Beginn an stand ein Ziel im Mittelpunkt: ein ganzheitliches, intuitives System mit höchsten Sicherheitsstandards zu schaffen, das im Hintergrund agiert und den Nutzen für die Anwender:innen in den Fokus stellt. „Als wir Bosch Smart Home 2016 mit einer klaren Vision und einem kleinen, hochmotivierten Team gegründet haben, gab es kaum etablierte Standards und nur wenige sichere Geräte am Markt. Also haben wir die Pionierrolle übernommen und neue Maßstäbe mit konsequentem Schutz der Nutzerdaten gesetzt“, erinnert sich Gabriel Wetzel, Geschäftsführer von Bosch Smart Home. Schritt für Schritt wurde das Portfolio erweitert – von Heizkörper-Thermostaten und Rauchwarnmeldern über Tür-/Fensterkontakte, Kameras sowie Licht- und Rollladensteuerungen. Ergänzt wird das System durch Funktionen wie ein integriertes Alarmsystem und smarte Automationen. Mit der Öffnung des Systems für Partner wie Philips Hue, Amazon Alexa oder Apple HomeKit folgte der nächste Entwicklungsschritt: hohe Flexibilität nach dem Prinzip „Works for you“. Heute treibt Bosch Smart Home zudem den herstellerübergreifenden Standard Matter aktiv mit voran.


Blick nach vorn. 

Der nächste Entwicklungsschritt liegt in der weiteren Vereinfachung des Smart Homes mit selbstlernenden Systemen, KI und personalisierten Abläufen. Bosch Smart Home verfolgt das Ziel eines sich selbst steuernden Zuhauses, das Routinen erkennt, Bedürfnisse antizipiert und im Hintergrund Sicherheit sowie Komfort zuverlässig gewährleistet. Es soll ein Zuhause entstehen, das vollautomatisch im Hintergrund arbeitet, ohne dass Nutzer:innen aktiv werden müssen. Wetzel bringt diesen Anspruch auf den Punkt: „Das ist keine Utopie, das ist unser Versprechen.“

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