HTEC
Vom Smart zum Intuitive Home
HTEC und Infineon wollen mit ihrer Zusammenarbeit ein Zuhause schaffen, das über simple Automatisierung hinausgeht und sich einfach an seine Bewohner:innen anpasst.

HTEC und Infineon stellen ein intuitives Zuhause vor, das die Wünsche der Bewohner:innen antizipiert und sich an sie anpasst.
Bild: Freepik
Der Begriff Smart Home wird inzwischen überstrapaziert und beschreibt meist nur simple, unabhängig voneinander agierende Automatisierungstools. HTEC und Infineon haben ein intuitives Zuhause vorgestellt, das nicht auf Befehle wartet, sondern die Wünsche der Bewohner:innen antizipiert und sich an sie anpasst. Die von den beiden Unternehmen entwickelte Lösung für das intuitive Zuhause der Zukunft nutzt das vielfältige Sensor-Ökosystem von Infineon, um ein zusammenhängendes System zu schaffen, das kontextuelles Verständnis hat und mehr ist als eine Ansammlung einzelner Gadgets. Es interagiert intuitiv mit den Bewohner:innen und sorgt für maßgeschneiderte Erfahrungen in jedem Bereich.
Von der Garage bis ins Wohnzimmer.
Mit Hilfe eines Radarsensors erkennt etwa das Garagentor das sich nähernde Fahrzeug und öffnet sich automatisch. Das Radar liefert präzise Informationen zu Entfernungen und Objekten im Bereich des Tores, was Sicherheitsfunktionen wie einen Einklemmschutz ermöglicht, der das Schließen stoppt, wenn ein Hindernis erkannt wird. Radarsensoren erkennen nicht nur, wenn Menschen einen Raum betreten, und schalten umgehend das Licht ein. Sie detektieren darüber hinaus kleinste Bewegungen. Subtile Gesten mit der Hand lassen sich so zuverlässig in Befehle übersetzen, um etwa das Licht zu dimmen oder die Farbtemperatur zu verändern – ganz ohne die üblichen Control Panels. Die intelligente Beleuchtung ist nicht nur bequem, sondern auch energieeffizient und reduziert den Verbrauch. Mikrofone in Kombination mit Machine-Learning-Modellen verleihen dem intelligenten Zuhause ein Hörvermögen. Anders als Standard-Soundsensoren kann die KI-basierte Lösung die Audiosignale analysieren und spezifische Ereignisse erkennen, sodass sich andere Sensordaten mit Kontext anreichern lassen – beispielsweise für Sicherheitsfunktionen, die unsichtbar im Hintergrund über das Zuhause wachen.
Das Gehirn hinter dem Intuitive Home.
Die Sensoren, also die Sinnesorgane des Hauses, sind vernetzt und liefern ihre Wahrnehmungen an einen speziellen Edge-Mikrocontroller, der alle Daten in Echtzeit verarbeitet. Dieser bereitet die Daten auch auf, um sie anschaulich auf einer zentralen Oberfläche darzustellen, sodass sich der Status des intuitiven Zuhauses auf einen Blick erfassen lässt. Die Zusammenarbeit zwischen HTEC und Infineon zeigt, wie sich mit modernen Technologien die Vision eines wirklich intuitiven Zuhauses realisieren lassen –eines Zuhauses, das nicht nur zuhört und beobachtet, sondern versteht.

